| lyric | O sich nur die leuchtende Welt, umarme das Tal, die Berge, den Strom! Die Sonne, die alles erhält, läßt reifen der Erde festlichen Dom.
Uns grüße die Sterne, das Meer, uns grüßen die Sonne, das Meer und Nähe und Ferne in leichtendem Kleid. Die Liebenden trinken sie leer, die grundlose Schale Unendlichkeit.
O laßt uns verschwenden das Glück, die pruinkene Fülle der farbigen Pracht; den Zeigern der Zeit entrückt, ist in uns die Flamme des Ew'gen entfacht! |