Liedersammlung des Zürcher Chorliederverlag

Hans Haug (1900 – 1967)

Person

Person30000898
title
prenameHans
nobility
nameHaug
appendix
alias
infoHans Haug absolvierte eine musikalische Ausbildung an den Konservatorien Basel und Zürich sowie an der Akademie für Tonkunst in München. Er besuchte zudem Kompositionsunterricht bei Feruccio Busoni. Von 1924-1927 war er Musikdirektor in Grenchen SO., von 1926-1928 Dirigent des Männerchors Solothurn und von 1928-1934 Chordirigent und 2. Kapellmeister am Stadttheater Basel. 1935 wurde Hans Haug Dirigent des Orchestre Radio Suisse Romande und von 1938-1943 leitete er das Radio-Orchester des Landessenders Beromünster. Ab 1947 war er Theorielehrer am Konservatorium Lausanne. Er komponierte ca. 200 Werke, Kammermusik, Vokalwerke, Solokonzerte (u. a. ein Concertino für Trompete und Orchester, herausgekommen 1987 bei BIM, Bulle), symphonische Werke, Festspiel- und Filmmusiken. Am Militärmarschwettbewerb des Schweizer Rundspruchs wurde sein ""Gilberte-Marsch"" preisgekrönt (1942 Hug). Für die Expo 1964 in Lausanne komponierte er den offiziellen ""Landesausstellungsmarsch 1964"" (Foetisch/Hug).
birth27.7.1900, Basel
death15.9.1967, Lausanne