Liedersammlung des Zürcher Chorliederverlag

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titleVolksliedersammlung «Im Röseligarte»
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media Sammlung
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format12 x 18 cm
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Worklist

's isch no nit lang das grägelet het
'sisch äben e mönsch uf ärde
A B C D E F G
A B C Wir Brüeder möchtens meh
Ach moon-e-Moogä mueß i füeh
Ach Mueter, liebe Mueter, gib du mir einen Rat
Als ich ein jung Geselle war
Am Wellenspiel der Aara
Annabäbeli chumm sitz zuha,
Anneli, wo bisch gester gsi?
Bald bin i z'Fraubrunne
Bärn, du edle Schwizerstärn
Bin alben e wärte Tächter gsi
Bin i nit en lustige Schwizerbueb?
Bin i's nit a lustige Bueb!
Botz marter Kueri Velti!
Bueb mir wei uf d's Bärgli fahre
Christinchen gieng in Garten
Chumm mir wei ga Chirseli gwinne
Das Jagen und das ist mein Leben
Dei oben uff em Bergli
Der Jäger in dem grünen Wald
Der Juckjuck auf dem Zaune
Der Meien isch kommen u das isch ja wahr
Der Rigiberg isch üisri Wond
Der Ustig wott cho
Die Gedanken sind frei
Ds Bättelfräuli wollte fechten gehn
Ds erst Johr wo-n-i agfange ha huse
Ds Land us und ds Land i
Du Frühlig lirisch nüme lang
Dur ds Oberland uf und dur ds Oberland ab
Dur ds Wiesetal gang i durab
Ei du mein schöne Margret! hättest du mich
Es blühen die Rosen im Tale
Es Burebüebli mah-n-i nid
Es chunnt e lustige Beckerchnab
Es chunnt es Meiteli hurtig här
Es chunt mer gäng es Häseli
Es git nit Lustigers uf der Wäld
Es het e Buur es Töchterli
Es het es Schneeli gschnijed
Es isch kei sölige Stamme
Es ist für uns eine Zeit angekommen
Es ist kein Öpfeli ne so rot
Es kam ein Herr zum Schlößli
Es reit guet Herr von Falkenstein
Es reitet ein Edelherr über die Brugg
Es ritt ein Ritter wohl über das Ried.
Es sin esmal zwo Gspili gsin
Es stand eine Linde im tiefen Tal
Es taget vor dem Walde
Es war einmal ein Gärtner
Es war einmal ein junger Knab
Es war einmal eine Jüdin
Es waren einmal zwei Bauernsöhn
Es wend zweu Liebi zsämme
Es wohnt ein Pfalzgraf wohl an dem Rhein
Es wollt ein Mäderli wandlen
Es wollt en Herr usriten
Es wollt es Mägetli früeh ufstah
Es wollt guet Jegerli jagen
Es wott es Fraueli z'Märit ga
Es wott es Jungfräueli reisen,
Eusi liebi Frau wott wandere
Frisch auf Soldatenblut
Frisch auf, Soldaten all!
Frisch fröhlich wend wir singen
General Dufour der edle Ritter
Gesang das will ich heben an
Gibe nid ab, gibe nid ab
Gueti Nacht, mis Liebeli
Han an em Ort es Blüemeli gseh
Hans Keigler in der Erlen
Härz, wohi zieht es di?
Härzallerliebsti Brüeder mein
Heinrich schlief bei seiner Neuvermählten
Hüt isch Sylvester und morn isch Neujahr
I bi ne Berma wohlgemuet
I de Flüehne isch mis Läbe
I ds Elsis abe wott e Floh
I ösrem liebe Schwizerland
I weiß es Hirtli, das weidet wohl
Ich armes Häseli im weiten Feld
Ich bin ein jung Soldat
Ich gieng emale bei der Nacht
Ich habe meis Müetli fast alles verloren
Ich kann und mag nicht fröhlich sein
Ich weiß nicht bin ich reich oder arm
Ihre zo hei Chäppeli uff
Im Aargäu sind zweu Liebi
Im alte Landgricht Stärnebärg
Im Himmel, im Himmel sind der Freuden so viel
In Gottes Namen hab ich's an
In Mitten der Nacht
Ist es denn auch wirklich wahr
Jetzt reisen wir zum Tor hinaus
Jetzt reisen wir zum Tor hinaus, ade!
Josephus, der römische Kaiser
Kaiser der Napoleon
Kein besser Leben ist auf dieser Welt
Kommt all herein, ihr Engelein
Lueget vo Bergen und Tal
Machs anders wann ds kannst
Mareili liebs Mareili mi
Me Schatz we du tuesch z'Chilche ga
Mein Häuschen steht im Grünen
Mein junges Leben hat ein End
Mein Schatz warum so traurig
Mer sönd halt Appezöller
Min Vatter ist en Appezeller
Mir Lüt uf em Land si so lustig und froh
Mir Purelüt si chäch.
Mis Büeli geit über Sapünerstäg i
Mis Lieb isch gar wit inne
Morge früeh, eh d'Sunne lacht
Nei-n-is gwüß! I ma nit wibe!
Niene geits so schön u lustig Wie daheim im Ämmetal
Nun hab ich Lust ins weite Feld
O du liebs Aengeli, Rosmarinstängeli
O schönster Schatz mein Augentrost
O Strßburg, o Strßburg
Of de Berge möcht i lebe
Ond wenns emol scho ober ist
Regine gieng in Garte
s'cha of der Welt nötz töllersch ge
s'ist alles dunkel, s'ist alles trübe,
Schatz mein Schatz reise nicht so weit von hier
Schlaf wohl du Himmelsknabe du
Schnurre, schnurre-n-um und um
Schö ist das Henneli
Schön ist die Jugend von zwanzig Jahren
Schönster Abestärn
Singet Gott zu Lob und Ehren
Spinn, spinn meine liebe Tochter
Stets in Trure mueß i lebe
Tannhuser war ein wundrige Knab
Uf de Bärgen isch guet läbe!
Uf, uf, ihr Fekelchätzere!
Uff em Bergli bin i gsesse
Un uf der Wält si kener Lüt Wie üser Chüejerchnabe
Und es stund ein Schlößlein wohl änet dem Rhein
Und ich stund auf hohen Bergen
Unser Leben gleicht der Reise
Us de Bärge liebi Fründi
Üsen Ätti, daß er täti
Vivat das Bernerland
Was ghört me da im enge grüene TAl?
Was isch doch o das Heinelig?
Was kann doch auf Erden
Was kann schöner sein
Was steit denen alte Manne wohl a?
Was wend wir aber heben an
Weiß mir ein Jäger, der blast in's Horn
Wenn ig es Burechätzeli wär
Wie die Blümlein draußen zittern
Wie fein und lieblich wenn unter Brüdern
Wie lieblig tönt's i Berg u Wald
Wie mache’s de die Zimmerlüt
Wilhelm bin ich der Telle
Wit und breit, fast überall
Z' Basel an mim Rhi
Zu Straßburg auf der Schanz